Information zur Kirchengemeinderatswahl § 4 Wahlvorschläge


Die wahlberichtigten Kirchengemeindemitglieder sind spätestens zehn Wochen vor dem Wahltag  durch Vermeldung bei den Gottesdiensten und in sonst ortsüblicher Art darauf hinzuweisen, dass sie bis sieben Wochen vor der Wahl (Stichtag oder Einreichungsfrist) Wahlvorschläge unter nachfolgenden Voraussetzungen beim Wahlausschuss einreichen können:
1.Wahlvorschläge können von wahlberechtigten Kirchengemeindemitglieder eingebracht werden.Ein Vorschlag bedarf der Unterschrift von mindestens fünf wahlberechtigten Kirchengemeindemitgliedern. Bei unechter Teilortswahl (§23 Absatz 2 KGO) können die Teil-orte oder Stimmbezirke eigene Wahlvorschläge einbringen; Satz 1 + 2 gelten entsprechend.
2. Jedes wahlberechtigte Kirchengemeinde-Mitglied darf seine Unterschrift nur unter einen Wahlvorschlag setzen, wobei die volle Anschrift beizufügen ist. Kandidierende dürfen den Wahlvorschlag, auf dem ihr Name steht, nicht unterschreiben.
3. Ein Wahlvorschlag darf höchstens so viele Kandidierende enthalten, wie gewählte Mitglieder im bisherigen Kirchengemeinderat sind.
4. Dem Wahlvorschlag sind die schriftlichen Zustimmungen der jeweiligen Kandidierenden beizufügen. Diese können auch bis zur Veröffentlichung des endgültigen Wahlvorschlags nachgereicht werden.

 

 

Kirchengemeinderatswahl 2020 "Wie sieht's aus?

„Was geht ab?“ fragen Jugendliche zur Begrüßung, wenn sie sich zufällig auf der Straße oder zu einem geplanten Event treffen. „Wie sieht’s aus?“ fragt unse Pfr. Anantham Antony seine Minis, wenn er vor einem Festgottesdienst die Sakristei betritt. Dabei erwarten weder die Jugendlichen noch Pfarrer Antony in diesem Moment eine umfassende Situations- oder Lebensbeschreibung als Antwort. Vielmehr verstehen sie ihre Frage zunächst als lockere Kontaktaufnahme, mit der sie gleichzeitig signalisieren, dass sie gesprächsbereit und gesprächswillig sind. Sie zeigen ihr Interesse an einer gemeinsamen Sache oder Unternehmung und auch am Befinden ihres Gesprächspartners. Sie wollen damit zum Ausdruck bringen: ich bin dabei, ich interessiere mich für das, was du tust oder dafür, wie es dir geht.

Unter das Motto „Wie sieht’s aus?“  hat auch die Diözese Rottenburg-Stuttgart ihr Informationsheft zur Wahl des neuen Kirchengemeinderates gestellt, die am 22. März 2020 in allen Kirchengemeinden der Diözese stattfindet.

Auch in unserer Kirchengemeinde St. Martin in Aulendorf sind für die nächsten 5 Jahre 15 Kirchengemeinderatsmitglieder neu zu wählen. Entsprechend der unechten Teilortswahl entfallen auf den Wohnbezirk Aulendorf 9 Sitze, auf die Wohnbezirke Zollenreute, Tannhausen und Blönried jeweils 2 Sitze.

Wahlberechtigt sind Kirchengemeindemitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.

Wählbar sind Kirchengemeindemitglieder ab 18 Jahren.

    •  Interessiert?       •  Wählen?          •  Kandidieren?       

    •  Mitmachen?       •  Gestalten?        •  Sich einbringen?

    •  Entscheiden?                

Meldeschluss für die Kandidatur zum Kirchengemeinderatsmitglied ist         02. Februar 2020.

 

 

Josef Manz, Vorsitzender des Wahlausschusses

 

 

Kirchengemeinderatswahl 2020

Am 22. März 2020 wird die Kirchengemeinderatswahl für die Amtsperiode 2020 - 2025 durchgeführt. Der Kirchengemeinderat (KGR) hat in seiner Sitzung am 16. Juli 2019 bezüglich der Wahlen folgendes beschlossen:

I. Berufung eines Wahlausschusses

  • Vorsitzender: Herr Josef Manz
  • Stv. Vorsitzender: Herr Reinhold Eisemann
  • Beisitzerin: Frau Jutta Müller
  • Beisitzer: Herr Hermann Metzler
  • Beisitzer: Herr Karl-Heinz Deininger
  • Protokollantin: Frau Ulrike Branz
     

II. Durchführung der unechte Teilortswahl

Die Durchführung der unechten Teilortswahl mit den Wahlbezirken Aulendorf, Blönried, Tannahusen und Zollenreute.
 

III. Anzahl der zu wählenden Kirchengemeideratsmitglieder

Die Festlegung der Zahl der zu wählenden Mitglieder für den KGR (vgl. KGO § 23) auf 15, die über folgenden Schlüssel auf Wohnbezirke aufzuteilen sind: Aulendorf (neun), Blönried, Tannhausen und Zollenreute (je zwei).
 

IV. Stimmabgabe als Allgemeine Briefwahl

Die Art der Stimmabgabe als Allgemeine Briefwahl. Jedem stimmberechtigtem Mitglieder der Kath. Kirchengemeinde St. Martin werden die Briefwahlunterlagen automatisch zugeschickt.
 

Pfarrer Antony